Soulfood Bad Vilbel
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Pressebereich

Auf dieser Seite finden Sie Presseartikel, die unseren Chor erwähnen.

Lesen Sie auch die Geschichte des Chores in unserer Chronik.


Gezeigt, wie Gospels sein können Frankfurter Neue Presse — Meldung vom 08.03.2012
Bad Vilbel. 

Jahreskonzert des Chores Soulfood reißt das Vilbeler Publikum mit

Mitreißendes Seelenfutter bot der Bad Vilbeler Jazz- und Gospelchor Soulfood mit seinem Jahreskonzert im Sport- und Kulturforum Dortelweil. Starke Stimmen kamen auch aus Mainflingen, vom Gastchor Coloured Voices.

Gospels, das sind jene Lieder, die bis in die Fingerspitzen kriechen und zum Bewegen animieren. Beim Konzert schwingt die Seele mit - oder der Chor hat sein Publikum nicht erreicht. Beim Soulfood-Jahreskonzert mussten sich Chorleiter Stefan Weih und seine vierzig Sänger darum keine Gedanken machen. Das Publikum konnte gar nicht genug bekommen. "Da höre ich doch etwas", sagte der quirlige Weih, schob seine Kappe nach hinten, schwang auffordernd die Arme, intonierte den Refrain vor "Thank you for the Music" - und schon machten alle mit.

Geschickt hatte Weih in den mittleren Teil Gospel-Klassiker und neu arrangierte Popsongs gesetzt, die viele kannten. Der Abba-Titel gehörte dazu, aber auch die Gospelklassiker wie "Joshua Fit The Battle Of Jericho". Sie wurden von dem Mainflinger Gast-Chor Coloured Voices gesungen. Für Abwechslung, klangliche Vielfalt und Intensität sorgten auch die vielen Solisten beider Chöre. Vertreten waren alle Stimmlagen, vom klaren, starken Sopran bis zu den tiefen femininen Altstimmen, den volltönenden Tenoren und den männlichen Bassstimmen. Als Solist mit Feuer und Temperament brachte sich auch immer wieder Weih ein. Er sorgte mit seiner ansteckenden Fröhlichkeit dafür, dass der Funke übersprang.

Dass Gospels weit mehr zu bieten haben als hochemotionale, lautstarke Halleluja-Klänge, die viele Menschen mit dieser Musikrichtung verbinden, zeigte Soulfood. Weih hat in der reichen wie vielfältigen Literatur der Moderne gestöbert und Lieder einstudiert, die eine fast intime, sehr ruhige Klangfarbe haben. "Bless the Lord" etwa, ein Gospel aus Skandinavien.

Mit dem Konzert hat Weih seine Linie fortgesetzt, den A-cappella-Gesang zu stärken. Eindrucksvoll präsentierte dies der Chor mit dem afrikanisch inspirierten Gospel "The Lords Prayer" und "Hush". Weih hat vor drei Jahren den 2001 gegründeten Chor Soulfood übernommen und ein neues Repertoire einstudiert. dd

Der nächste öffentliche Soulfood-Auftritt ist am Samstag, 9. Juni, beim Lamboyfest in Hanau.

 (Anne-Rose Dostalek)

ABBA, Gospel und U2 reißen Publikum mit Wetterauer Zeitung — Meldung vom 07.03.2012
Bad Vilbel-Dortelweil. 

Chöre "Soulfood" und "Coloured Voices" überzeugen beim Jahreskonzert im Kulturforum

Musik für die Seele und eine gehörige Portion Swing und Gospel gab es für das Publikum beim Jahreskonzert des Jazz- und Gospel-Chores "Soulfood" im Kulturforum Dortelweil. Auf der Bühne standen mit dem örtlichen Chor "Soulfood" und dem Mainflinger Chor "Coloured Voices" zwei Formationen, die der Hanauer Musiker Stefan Weih leitet. Für den richtigen Sound sorgte die Band "The Reverends".

Geboten wurde eine Mischung aus Gospel, Spirituals, Blues und Soul. Dazu reichten die Gastgeber Appetizer aus den Genres Rock und Pop. A-cappella-Einlagen und zwei Kanons rundeten das musikalische Geschmackserlebnis ab.

Das Publikum sang viele Refrains mit, wiegte sich im Takt der Musik. Seit seinem Jubiläumskonzert vor einem Jahr hat sich der Chor "Soulfood" gesanglich gesteigert. Das Gesamtbild war dieses Mal homogener, die Intonation präziser, die Solisten stärker. Im ersten Teil interpretierten die rund 40 Sängerinnen und Sänger Titel wie "Lord you are good" und "Come into his presence" oder die Hymne "I love to praise him".

A cappella präsentierte die ausdrucksstarke Formation Traditionals wie "The lords prayer" und "Down to the river to pray". Zum Repertoire gehörten auch der Rocksong "But I still haven't found" von U2 in einer Gospelversion sowie der ABBA-Hit "Thank you for the music", den die "Vilbeler Agnetha", Stefanie Döring sang. Die Zuhörer forderten eine Zugabe dieser brillant vorgetragenen Interpretation. Alle Solisten bestachen mit ihren Stimmen und durch ihr Können.

Das Licht im Saal verlosch, als der Chor »Soulfood« unter die Regenmacher ging: Von der im Dämmerlicht liegenden Bühne war nur ein Fingerschnippen zu hören. Erst leise dann kräftiger und schließlich heftiger ging es in Klatschen der Hände, Klopfen auf die Oberschenkel und lautstarkes Fußgetrampel über. Mit dieser Geräuschkulisse simulierte der Chor dicke Regentropfen, die sich zu einem kräftigen Schauer steigerten, um dann in ein Gewitter mit tosendem Donner zu münden. In die plötzliche Stille hinein, erklang die Johnny-Nash-Komposition »I can see clearly now« in einer Jimmy-Cliff-Version.

Auf der Suche nach Bässen und Tenören für "Soulfood" ließ der Chorleiter die Besucher "Oh, when the saints go marching in" und die Besucherinnen "Swing low, sweet chariot" singen, so dass beide Kanons zu einem verschmolzen.

 (cf)

Sie üben viel und verlieren nie den Spaß dabei Wetterauer Zeitung — Meldung vom 18.02.2012
Bad Vilbel. 

Auf ein hervorragendes Konzert dürfen sich die Anhänger guter Musik freuen. Der Chor "Soulfood" wird am Samstag, 3. März, sein Jahreskonzert im Kultur- und Sportforum in Dortelweil geben (20 Uhr). WZ-Mitarbeiter Jan Bauer hatte vorab Gelegenheit, den Jazz- und Gospelchor bei den Proben zu beobachten. Das Repertoire der Sängerinnen und Sänger reicht vom klassischen Gospel und Spirituals über Balladen, Popsongs bis hin zu Rock, Reggae und Samba, oft auch als A-cappella-Arrangements dargeboten.

Zu Beginn der Proben meinte man, sich in der Natur zu befinden. In der Übung "Body-Percussion" wurden mit den verschiedenen Gliedmaßen die Geräusche von Regen und Donner erzeugt. Ganz langsam begann es, man hörte es tröpfeln, dann wurde der Regen stärker, und zum Schluss kam Donner hinzu. Dann ebben Donner und Regen langsam ab, und es tropfte nur noch. Danach wurde der bekannte Song "I can see clearly now" von Jimmy Cliff angestimmt. Diese erste Darbietung dauerte fast zehn Minuten und ließ auf mehr hoffen: Man probte verschiedene Gospel wie "Lord you are good", "We pray" und "Down to the river to pray". Jetzt wechselte der Chor zum bekannten Stück "Thank you for the music", bei dem der Sopran herausragte.

Es folgte "I want to know what love is", danach wurden - es war schließlich eine Probe - die Gospel "Bless the Lord" und etwa 40 Minuten "You are" geübt. Chorleiter Stefan Weih, der seit 2009 die Geschicke der Musiker lenkt, übte nacheinander mit den Sopranistinnen, den Altistinnen, den Tenören und den tiefen Tonlagen...

Beim Jahreskonzert wird auch ein weiterer Chor von Stefan Weih dabei sein: die "Coloured Voices". Wer bei der Probe erlebt hat, mit wie viel Freude, Konzentration, Ernsthaftigkeit und Anstrengung, aber auch Spaß die Sängerinnen und Sänger zu Gange waren, der darf darauf hoffen, dass dieses Chorkonzert in Bad Vilbel außergewöhnlich werden wird.

 (Jan Bauer)

Sankt Marien in einen "Gospeltempel" verwandelt Kurier Wochenzeitung für Seligenstadt und Umgebung — Meldung vom 30.11.2011
St. Marien Kirche Seligenstadt. 

Seligenstadt - Die Idee für ein gemeinschaftlich aufgeführtes Gospelevent "Glory to God" ist bei dem gebürtigen Klein-Krotzenburger Chorleiter beider mitwirkenden Chöre, Stefan Weih, schon vor über einem Jahr gewachsen. Die gemischt singenden Ensembles "Coloured Voices"der Mainflinger Sängervereinigung und "Soulfood" Bad Vilbel verwandelten unter seiner engagierten und emotional gelebten musikalischen Regie die Pfarrkirche Sankt Marien Seligenstadt durch ein mitreißendes musikalisches Programm in einen "Gospeltempel". Begleitet wurden die Sängerinnen und Sänger für die zweieinhalb Stunden im vollbesetzten Gotteshaus von der Band "The Referents". Der auch als Moderator, Entertainer und Animateur das Publikum mit einbeziehende Stefan Weih hatte ein sehr abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das weit über den reinen Gospelgesang hinausging. In der ersten Hälfte sang die Mainflinger Formation Stücke wie "Bless the Lord", "Joshua fit the Battle of Jericho", "Are you sure" oder "Brighter Day". Auch ein Gospel-Medley animierte fast alle Gäste in der Pfarrkirche erfolgreich zum Mitmachen bzw. Mitsingen. Die SVM-Formation wurde mit sehr viel Beifall in die Pause verabschiedet.

Den zweiten Teil gestaltete die Formation "Soulfood" aus Bad Vilbel mit ebenso rhythmisch oder emotional ausdrucksstarken Gospelklassikern wie sie im ersten Abschnitt zu Gehör kamen. Kontrastprogramm boten hier einfühlsame Werke wie "I still haven't found what I'm looking for", begleitet am Keyboard. Dass man Regenfälle in ihrer unterschiedlichen Intensität bis hin zum Gewitterorkan ganz ohne Hilfe von Stimme oder Instrument darstellen kann, war der Anspruch des nächsten Stückes: Nur mit Fingerschnipsen bis hin zum Füßestampfen wurde dies akustisch realitätsnah bewiesen. Bei Stücken wie "Thank you for the Music" von Abba, aber auch bei teilweise solistisch getragenen Chor-Highlights wie "I love to praise" oder "Glory to God" hielt es das überwältigte Publikum teilweise nicht mehr auf den Sitzplätzen, wurde enthusiastisch von den Zuhörern mitgeklatscht und mitgegangen. Die letzten Stücke wie auch die zuvor stürmisch geforderten Zugaben trugen "Coloured Voices" der Sängervereinigung aus Mainflingen sowie "Soulfood" aus Bad Vilbel gemeinschaftlich vor.

Der sprichwörtliche Funke der mitfühlenden Begeisterung war zu diesem Zeitpunkt bereits ein um das andere Mal von den Ensembles auf das Publikum übergesprungen und umgekehrt. Natalie Grimm dankte allen Beteiligten und dem Publikum.


"Soulfood" in Roggau.... Das Stadtmagazin Das Monatsjournal für Karben und Bad Vilbel — Meldung vom 01.09.2011
Burg-Gräfenrode. 

"Nahrung für die Seele" - so lautet übersetzt der etwas ungewöhnliche Name des Bad Vilbeler Chores Soulfood. Während eines Konzertes in der voll besetzten Kirche zu Burggräfenrode wurde den Gästen aber schnell deutlich, dass Soulfood mehr ist, als nur ein musikalischer Zusammenschluss. Traditionelle Gospels, aber auch moderne Stücke, hatte die Formation um Chorleiter Stefan Weih im "Gepäck". Die Intonation des Repertoires ließ bei vielen Besuchern aufgrund der Tiefe eine Gänsehaut aufkommen. Ein gelungenes Konzert.


Diese Musik ist Nahrung für die Seele Bad Vilbeler Neue Presse — Meldung vom 31.08.2011
 

Eine Gänsehaut kriecht durch die Reihen der Kirche, macht sich auf dem Arm eines jeden Besuchers breit. Eine junge Frau hat eine Träne im Auge, eine andere lächelt verträumt, als Susan Zbiri-Korb ihr Solo „I love to praise him“ anstimmt.

Bereits zum dritten Mal singt der Bad Vilbeler Gospelchor Soulfood in der evangelischen Kirche Burg-Gräfenrode. Das Repertoire der Sänger ist dabei breit gefächert. Traditionelle Gospels mit stimmstarken Solo-Einlagen gehören ebenso dazu wie Songs, die „ursprünglich gar nichts mit dem Gospel zu tun haben“, wie Chorleiter Stefan Weih das Stück „I still haven’t found what I’m looking for“ anmoderiert. In der zweiten Hälfte des Abends steht schließlich gar „Queen“ auf dem Programm.

„Wir erzählen in unseren Liedern von Gott“, erklärt Sängerin Dorothea Stender die Idee des Gospelgesangs, „doch wir tragen damit auch unsere Ängste zu ihm“. Die Musik von Soulfood ist universell, in den Texten wird von Gott gesprochen – doch keinesfalls muss dies jeder auf die gleiche Weise auslegen. Wenn Stefan Weih in seinem Solo davon singt, dass er noch nicht gefunden hat, was er sucht, dann muss damit nicht unbedingt die Suche nach dem Herrn gemeint sein. „Vielleicht ist damit auch einfach der oder die Liebste an der eigenen Seite gemeint“, so Stender.

Pianist und Dirigent

Aus „Platzproblemen“ sind die Sänger um Chorleiter Stefan Weih nur mit dem Piano angereist. „Das macht das Dirigieren zwar etwas schwer“, so Weih – doch dies merkt man ihm keinesfalls an. Lebensfroh springt er von der Rolle des Pianisten zu jener des Dirigenten, moderiert mit lustigen Sprüchen an und motiviert die Roggauer gekonnt zum Mitsingen.

Gospel entdeckt

„Roggau hat den Gospel für sich entdeckt“, begrüßt Weih die gefüllte Kirche nach der Pause mit einem Lachen. Dass er damit Recht hat, zeigt sich spätestens, als er zum Kanon auffordert. Und so ist ein Konzert von Soulfood mehr als der traditionelle Dialog mit Gott. Die Musik der Bad Vilbeler ist vor allem eines: Futter für die Seele. Und so trägt jeder Besucher nach dem Konzert ein glückliches Lächeln aus der Kirche mit nach Hause.

 (Jana Kötter)

Ausdrucksstarke Stimmen, mitreißende Klänge Wetterauer Zeitung — Meldung vom 30.08.2011
Karben, Burg-Gräfenrode. 

Ausdrucksstarke Stimmen, mitreißende Klänge „Soulfood“-Chor aus Bad Vilbel unter der Leitung von Stefan Weih in der evangelischen Kirche in Burg-Gräfenrode

Restlos begeistert war das Publikum in „Roggau“ vom Gospelchor „Soulfood“ aus Bad Vilbel. Die Zuhörer wurden sogar selbst zu Sängerinnen und Sänger, denn Mitsingen war am Sonntag ausdrücklich erwünscht. Seit zehn Jahren besteht der „Soulfood“-Chor Bad Vilbel, seit über zwei Jahren unter der Leitung von Stefan Weih. Ihr drittes Konzert in Burg-Gräfenrode war, Dank der tollen Stimmen, den guten Arrangements und dem „Herzschmerz“ sowie auch dem mitreißenden Groove mal wieder Singfreude pur und für das Publikum ein wahrer Ohrenschmaus. Auch wenn aufgrund der beengten Räumlichkeit die Kirche – schließlich wollten mehr als hundert Zuhörer das Konzert erleben – die Band nicht mit von der Partie sein konnte. Doch dafür hatte Weih ja ein elektrisches Piano zur Begleitung mitgebracht. Seinen Einwand, es wäre durch die Angebundenheit am Piano nicht so leicht, den Chor zu dirigieren, war nur Vorbeugung, es fiel wahrlich nicht auf. Auffallend war allerdings sein begeisterndes Engagement für den gesamten Chor.

Stehende Ovationen

Im ersten Teil wurden reine Gospels vorgetragen. Hier sei „I love to praise him“, „Hush“ und „We pray“ in hervorragender Intonierung erwähnt. Dabei muss man die ausdrucksstarken Solistinnen Christine Vogt-William, Susan Zbiri-Korb und Natalie Pejin besonders hervorheben. Voluminöse farbige Stimmen, laut, leise, hoch, tief, klar oder reibeisig, je nach Gebot. Aber auch Steffanie Döring und Dominique Florberg sind hier hervorhebend zu erwähnen.

Nach der Pause erneut eine Überraschung: Der Chor begann mit Fingerschnippen, nur Fingerschnippen, leise zuerst, dann kräftiger, heftiger, erstes Klatschen der Hände, Klopfen auf den Oberschenkeln. Es klang wie vereinzelte dicke Regentropfen, die sich zum kräftigen Schauer auswachsend, dann mit den Füßen trampelnd, ein Gewitter mit kräftigen Donnergetöse darstellte. Zum Fürchten (doch das Publikum blieb trocken). Plötzlich Stille. In diese hinein intonierte der Chor „I can see clearly now“, ich sehe klar, der Regen ist vorbei. Wunderbar. Die Idee und die Ausführung ein weiteres Highlight. Dass das Repertoire nicht nur aus Gospels besteht, zeigte der Chor am Ende mit den Stücken „Somebody to love“ (Queen), „Purple Rain“ (Prince) und „Thank you for the music“ (Abba). So war es nicht verwunderlich, dass das Publikum mit stehenden Ovationen nach Zugabe verlangte und sie bekam. Und was konnte treffender sein als die Wiederholung von „Thank you for the music“ zum gemeinsamen Singen? Es ließe sich noch viel Positives über den Chor sagen: die Exaktheit der Einsätze, die Farbigkeit in den Stimmlagen, die Rhythmuswechsel, dem spirituellen Sujet vollauf gerecht werdend und dass weder Chor und Chorleiter noch das Publikum ein Ende finden wollten und vieles mehr. Einfacher gesagt: Man muss den „Soulfood“-Chor live erleben! Und diesen Genuss kann man haben am 4. September um 21 Uhr beim Bürgerfest in Hanau und am 26. November um 20 Uhr zusammen mit dem „Coloured Voices“ in Seligenstadt in der St.-Marien-Kirche.

 (Matthias Brockmann)

Klassiker und Neues Frankfurter Neue Presse — Meldung vom 05.04.2011
Bad Vilbel. 

Soulfood Bad Vilbel kramt zum Zehnjährigen tief im Repertoire

Soulfood begeisterte beim Konzert zum zehnjährigen Bestehen mit abwechslungsreichem Repertoire, unverkennbarem Sound und mitreißenden Groove. Der Chor startete damit eine Tournee durchs Rhein-Main-Gebiet.

Ihr zehnjähriges Chor-jubiläum feiern die 40 Sänger von Soulfood 2011 mit einer Konzertreihe. Das erste Konzert fand im ausverkauften Kulturforum Dortelweil statt. «Seelenfutter» gab es im 20 Titel umfassenden Programm und einer Zugabe aus Gospels, Spirituals, Blues und Chor-Highlights.

Nach Workshop gegründet

Zur Freude der zahlreichen Fans im Saal erklangen Klassiker wie die Gospels «Hallelujah» und «Glory to God almighty». Interpretiert wurden die Titel abwechselnd vom Chor mit Band-Begleitung oder a capella, von Solisten, im Duo oder in einer neun Sänger umfassenden Formation.

Den Sound zum vielstimmigen Lob Gottes lieferte die Aschaffenburger Band «The Streetles». Das sind Schlagzeuger Markus Rieger, Bass-Gitarrist und Kontrabassist Oliver Spielberger und Keyboarder Achim Goessel. Gegründet wurde Soulfood am 3. Oktober 2001 von ambitionierten Sängern unter Leitung von Dirk Raufeisen nach einem von der Stadt Bad Vilbel veranstalteten Gospel-Workshop. Das erste Repertoire bestand aus Gospels, Spirituals-, Blues- und Soultiteln. Im Februar 2009 übernahm Stefan Weih die Chorleitung. Er nahm Jazz, Rock und Pop sowie afrikanische und lateinamerikanische Rhythmen ins Programm auf.

Regen im Kulturforum

Zu den Solisten gehörten Sopranistin Heike Hildebrand mit «Somebody to love» von Queen, Altistin Dominique Florberg mit «People get ready», Werner Schmidt mit «Just a Gigolo», Sänger Michael mit «If you leave me now» von Chicago, Chorleiter Stefan Weih interpretierte «I still haven’t found what I’m looking for» von «U 2» in einer Gospelversion.

Eine Formation aus neun Sängern huldigte a capella dem Golden Gate Quartett mit «Hush». Zu den neuen Klangfarben des Soulfood Chores gehören Titel wie «I can see clearly now» von Jimmy Cliff, «Mas que nada» von Jorge Ben, «Thank you for the music» von ABBA und «Purple rain» von Prince. Bei «Rainmaker» holte der Chor akustisch mit Händen und Stimmen Regen ins Kulturforum. Kritisch anzumerken ist, dass bei den Mikrofonen die Regel «weniger ist mehr» und ein Soundcheck vor dem Konzert besser gewesen wären.

Das nächste Konzert mit Soulfood findet am Samstag, 11. Juni, 17 Uhr, bei «VilBelMonte» auf dem Heilsberg statt. Weitere Informationen gibt es im Internet: http://www.soulfood-bad-vilbel.de.

 (Christine Fauerback)

Gospel für den guten Zweck Frankfurter Neue Presse — Meldung vom 04.10.2010
Nidderau. 

Dieser Auftritt war ein großer Erfolg für einen guten Zweck. Der Gewerbeverein und der Kulturring der Stadt Nidderau hatten in die evangelische Stiftskirche in Windecken zum ersten Gospelfestival geladen. Die Veranstalter konnten sich über ein volles Haus freuen und boten den Zuschauern einen Ohrenschmaus der ganz besonderen Art. [...] Den Anfang machte die Gospelfamily aus Ostheim, die natürlich Heimvorteil hatte. [...] Anschließend begeisterte Soulfood Bad Vilbel durch tolle Stimmen und mitreißende Lieder. Der Chor hatte aber nicht nur Gospel im Gepäck, sondern präsentierte auch seine Interpretation des Queen-Hits „Somebody to Love“ mit integriertem Gänsehautfeeling. Lang anhaltender Applaus war die Belohnung.

Nach der Pause traten Sound of Gospel Frankfurt auf, sechs äußerst stimmgewaltige Damen mit ihren Pianisten. [...] Die Sänger des letzten Chores, Plenty Good Room aus Aschaffenburg, brachten in ihren traditionellen Kleidern und mit ihren Liedern die Stimmung in der Stiftskirche noch einmal zum Kochen. Zum Abschluss sangen alle vier Chöre gemeinsam das Abschlusslied „You are Good“. Ein begeistertes Publikum dankte den Chören mit anhaltendem Applaus – diese kamen um mehrere Zugaben nicht herum.

[...]

[Dieser Artikel ist gekürzt wiedergegeben]

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Gospelfestival in Windecken Hanauer Anzeiger — Meldung vom 03.10.2010
Nidderau. 

Einen Ohrenschmaus ganz besonderer Art konnten die Besucher der evangelischen Kirche in Windecken genießen. Das erste Nidderauer Gospelfestival stand auf dem Programm und bescherte den Veranstaltern ein volles Haus. Erstmals als Kooperationsgemeinschaft hatten der Gewerbeverein Nidderau und der Kulturring eine gemeinsame Veranstaltung auf die Beine gestellt.

Im Rahmen des ersten Gospelfestivals, einer Benefizveranstaltung zugunsten des Verein zur Unterstützung von Familien mit behinderten oder kranken Kindern im Main-Kinzig-Kreis, traten vier Chöre auf – sie alle verlangten keine Gage. Den Anfang machten die Lokalmatadoren aus Ostheim. Mehr über die Veranstaltung lesen Sie am Montag, 4. Oktober, im HANAUER.

 (bac)
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Gospelkonzert des Chores »Soulfood« Wetterauer Zeitung — Meldung vom 10.01.2010
Bad Vilbel-Dortelweil. 

Kälte und Schnee hielten die Menschen am Sonntagabend ebenso wenig davon ab, zum Kultur- und Sportforum zu strömen wie die Sturmwarnungen in den Medien. Was in dem bis auf den letzten Platz voll besetzten großen Saal schließlich geboten wurde, war die Wärme der rhythmischen Bewegung, des Temperaments und der Begeisterung. Es sang der Jazz- und Gospelchor Bad Vilbel unter Stefan Weih, und das war das Großereignis des beginnenden Jahres.

Vierzig Damen und Herren, ganz in Schwarz gekleidet, jede(r) einen roten Schal über den Schultern, tanzten auf die Bühne, nahmen ihre Plätze ein und wurden vom Publikum mit heftigem Händeklatschen begrüßt, bevor sie auch nur den Mund geöffnet hatten. Seinem Namen »Soulfood« macht der 2001 gegründete Chor alle Ehre, die mitreißenden Gesänge, das rhythmische Wiegen der Körper und die eindringlichen Gesten der Hände dringen unter die Haut und direkt in die Herzen der Zuhörer, sind »Nahrung für die Seele«.

Seit zehn Monaten arbeitet der Hanauer Sänger und Percussionist Stefan Weih nun als neuer musikalischer Leiter mit diesem wohlerprobten und im Gospelsound bewanderten Chor. Er hat ihn zu ungeahnten Spitzenleistungen gebracht, hat ein neues Repertoire mit ihm auf die Beine gestellt und für diesen Abend ein mitreißendes Programm vorbereitet. Die Chormitglieder danken es ihm durch ihren vollen Einsatz.

Im Vordergrund des Konzertprogramms standen der Chorgesang a-cappella und die Präsentation von Songs in unterschiedlichen Vokal-Formationen, wobei aber auch andere Musikrichtungen wie Jazz, Blues oder Pop, afrikanische und lateinamerikanische Rhythmen Abwechslung ins Programm brachten. Die Band, die den Chor unterstützt, trägt den ansprechenden Namen »Waiting for Food« und ist Weihs angestammte Hanauer Musikgruppe. Zu ihr gehören der Bassist Andreas Imhof, der Keyboarder Dominik Dötsch, der Gitarrist Carsten Harth, der Percussionist Robert Weih, der Schlagzeuger Markus May und die Sängerin Nicole Harth. In perfektem Zusammenspiel brachten alle Teilnehmer ein vorzügliches Gospel-, Jazz- und Rockkonzert zu Gehör, temperamentvoll und vom Publikum mit viel Beifall belohnt.

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[Dieser Artikel ist gekürzt wiedergegeben]

 (Jo Hennig)
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1. Gospelkonzert mit neuem Chorleiter Frankfurter Neue Presse — Meldung vom 05.07.2009
Bad Vilbel. 

„Er reißt uns vom Hocker!“ sagte Irene Neumann. Der Vierzigjährige leitet den Bad Vilbeler Soulfoodchor seit drei Monaten. „Wir haben uns gut kennen gelernt!“ sagt Weih. „Es wird viel gelacht, aber auch viel gearbeitet“, ergänzt Neumann.

Besonders die Größe des Chores mit etwa 26 Sängerinnen und Sängern habe Weih gereizt. Das sei für ihn eine neue Erfahrung. Außerdem habe der Chor viel Erfahrung im Soul und Jazz. Daran möchte er anknüpfen, aber auch versuchen, mit dem Chor mehr A-capella, also ohne Bandbegleitung zu singen. Auch ein bisschen rockiger könne das Repertoire werden, so Weih.

Der Hanauer bezeichnet sich selber als „semiprofessionell“. Neben Soulfood leitet er weitere vier Chöre, spielt in zwei Bands und in einer Sambagruppe.

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[Dieser Artikel ist gekürzt wiedergegeben]